Feedback verändert dein Leben – Talk mit Sonja Lindenberger von der Versicherungskammer

Darum kann auch positives Feedback weh tun

 

Wenn ich versuche Interviews auf 30 Minuten zu begrenzen und sie dann doch 45 Minuten dauern, muss es interessante Insights gegeben haben.
Danke Sonja für das tolle Gespräch.

Worüber wir sprechen und wozu Sonja Lindenberger uns Einblicke gibt:

  • Wie sie die Kompetenz von Führungskräften einschätzt, den Mitarbeitenden Feedback zu geben.
  • Was für Sonja ein Feedback ausmacht.
  • Wo Sonja als Personalentwicklern ansetzt, um die oft zitierte Feedbackkultur zu fördern.
  • Zu welchen Aspekten lässt sich Sonja als Führungskraft ein Feedback geben?
  • Welches ist ihr Lieblings-Format zum Thema «Feedback»?
  • Wie sie Feedbacks innerhalb von Teams gestaltet.
  • Wie sich ihrer Meinung nach die Bedeutung des Feedbacks in Zeiten der virtuellen Zusammenarbeit verändert hat.
  • Wie sollten wir reagieren, wenn wir ein Feedback bekommen, das uns nicht gefällt.
  • Warum auch positives Feedback wehtun kann.
  • Was wir tun können, um uns auch regelmässig mit kritischem Feedback auseinander zu setzen.
  • Welches für Sonja die wichtigste aller Feedbackregeln ist.

 

Sonja Lindenberger auf LinkedIn

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Führungsseminare, die rocken: Mit dem Besten aus agil und klassisch

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Feedback geben und nehmen: Diese Regeln solltest du beachten

Konstruktives Feedback muss man üben … und dabei einige Punkte beachten

 

Feedback kann sehr mächtig sein. Wenn wir uns im Team regelmässig Feedback geben, lernen wir uns besser zu verstehen und unser Miteinander zu verbessern.

Und obwohl uns Feedback voranbringen kann, weil wir uns persönlich weiter entwickeln, ist vielen doch auch unwohl, wenn sie nur schon den Begriff Feedback hören.

Das hängt meiner Erfahrung nach sehr häufig damit zusammen, dass in diesen Fällen Rückmeldungen an die eigene Person leider eher als reines Heruntermachen erlebt wurde. In solchen Situationen hatte die Rückmeldung aber nichts mit Wertschätzung, Entwicklung und konstruktivem Gespräch zu tun und war damit im Grunde auch kein Feedback.

Damit ein Feedback seine ganzen Vorteile ausspielen kann, sollten Feedbackgebende und diejenigen, die Feedback erhalten, einige Punkte beachten.

Viel Spass beim Anhören.

 

 

Führungsseminare, die rocken: Mit dem Besten aus agil und klassisch

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Das Johari-Fenster erklärt: Modell, Beispiele und Nutzen für Feedback

So hilft dir das Johari-Fenster dabei, die Kommunikation und das Miteinander im Arbeitsalltag zu verbessern

Den Begriff “Johari-Fenster haben die meisten Führungskräfte und Teams schon einmal gehört.

Aber was heisst Johari nochmal genau?
Das Johari-Fenster ist ein Kommunikationsmodell und wurde von Joseph Luft und Harry Ingham entwickelt. Aus ihren Namen wurde auch der Begriff Johari abgeleitet.

Es ist nützlich, um einen Abgleich vorzunehmen von meiner eigenen Wahrnehmung mit der Wahrnehmung anderer Personen. Selbstbild und Fremdbild werden also übereinander gelegt.

Selbstbild:
Wie erlebe ich mich als Person? Wie kommuniziere ich mit anderen? Wie verhalte ich mich in bestimmten Situationen?

Fremdbild:
Wie erleben mich meine Teamkolleginnen und-kollegen/meine Mitarbeitenden/meine Vorgesetzten? Wie kommt meine Art zu kommunizieren bei anderen an? Wie wirke ich und auch mein Verhalten auf mein Umfeld?

In dem Selbstbild und Fremdbild öffentlich gemacht und darüber gesprochen wird, können wir unser Verhalten anpassen, die Kommunikation miteinander verbessern und besser Zusammenarbeiten.

 

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Talk mit Nils Greinert

Nachfragen, Mund halten, Zuhören – Im Gespräch mit Nils Greinert von Gambit Consulting

Warum Vertrauen und Kommunikation die Grundlagen guter Führung sind

 

Ich höre mir ja alle Folgen selbst nochmals an und muss sagen, dass Gespräch mit Nils ist super kurzweilig und abwechslungsreich, dazu locker und natürlich informativ.

Worüber wir so sprechen und was Nils Greinert so verrät:

  • Warum Führungskraft zu sein ein echter Traumjob für ihn ist.
  • Wieso er die Frage, ob er selbst eine gute Führungskraft ist, eindeutig mit JA beantwortet.
  • Ob sich für ihn das Vertrauen in der virtuellen Führung vom Vertrauen im Büro unterscheidet.
  • Was für ihn die Grundvoraussetzungen für den gemeinsamen Erfolg im Team sind.
  • Warum Nils als Führungskraft ein Egoist ist.
  • Ob man seiner Erfahrung nach als Führungskraft auch zu viel kommunizieren kann.
  • Was er als die Grundlagen guter Führung betrachtet.
  • Wieso sich Nils bald vom Team roasten lässt.

 

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Führungsmythos entzaubern: Führe so, wie du selbst geführt werden möchtest

Mehr mitarbeiterorientierte Führung statt Führen mit der Gießkanne

«Führe so, wie du selbst geführt werden willst!»

Dieses Zitat wird Immanuel Kant zugeschrieben und du bist ihm sicherlich auch schon im Führungsseminar oder auf Social Media begegnet.
Die meisten Führungskräfte finden es toll und ich muss zugeben, dass es sich im ersten Moment auch für mich logisch anhört.

  • Du kannst auch mal eine klare Ansage gebrauchen?
    Also machst du in deinem Team auch mal `ne klare Ansage.
  • Du liebst es ein Projekt von A-Z total selbständig und unabhängig durchzuführen?
    Also lässt du den Projektleiter/innen alle Freiheiten und hältst dich komplett raus.

 

Das mag für einige Mitarbeitende auch passen, aber …
Mitarbeitende sind kein Einheitsbrei: Sie sind Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen, Motiven und Bedürfnissen.

In dieser Folge möchte ich dir nicht nur von einem meiner schlimmsten Führungsfehler berichten, sondern auch aufzeigen, was der wahre Erfolgsfaktor für dich als Führungskraft ist.

Komm zu uns in die LinkedIn Gruppe “Führung kann so einfach sein”

► Jetzt beitreten und profitieren: “Führung kann so einfach sein” auf LinkedIn

 

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100 Folgen von Führung kann so einfach sein

Die Jubiläumsfolge: 100 Folgen von Führung kann so einfach sein

Dein Leadership Podcast: 100 Folgen von “Führung kann so einfach sein”

Wenn du meinen Podcast erst vor kurzem entdeckt hast und dir nachträglich alle Folgen anhören möchtest, dauert es immer länger. Und jetzt haben wir gemeinsam die 100 geknackt.

Es ist also soweit: 100 Folgen von “Führung kann so einfach sein”. Und ich bin schon etwas überwältigt und sprachlos. Gottseidank muss ich in dieser Folge gar nicht viel sprechen, denn ich lasse dich als Zuhörer/in zu Wort kommen.

Ich hatte nach Feedback gefragt, was du für dich persönlich aus dem Podcast rausholst, welches deine Lieblingsfolge ist und was du schon ganz konkret in deinem Führungsalltag umgesetzt hast.

Mich haben einige Audionachrichten erreicht, die ich dir nicht vorenthalten möchte. Sie haben mich sehr motiviert, weil es sehr unterschiedlich ist, was jede/r für sich mitnimmt. Und das Wichtigste: Vieles aus dem Podcast wird direkt von dir ausprobiert und eingesetzt.

Führung kann eben so einfach sein!

 

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Betroffene zu Beteiligten machen – 5 Möglichkeiten es zu verhauen

Fünf Punkte, die das tolle Prinzip “Betroffene zu Beteiligten machen” zur Farce werden lassen

 

Der Leitsatz “Betroffene zu Beteiligten machen” klingt nicht nur modern, sondern könnte auch so einfach umzusetzen sein. Wenn man es nur wirklich wollte.

In der Berufswelt versuche ich stets nach diesem Prinzip zu handeln. Es ist für mich untrennbar mit einer Führung auf Augenhöhe verbunden. Wenn immer möglich versuche ich Mitarbeitende und Teams grösstmöglich einzubeziehen.

Was sind deine Erfahrungen hierzu?

Wenn ich mich in Unternehmen umsehe, dann sehe ich, dass “Betroffene zu Beteiligten machen” zwar oft zitiert wird, jedoch leider viel zu häufig wirklich schlecht umgesetzt wird. Meist scheitert es schon daran, dass gar kein wirkliches Interesse an einem Einbezug der Mitarbeitenden und Teams besteht.

Heute erzähle ich dir von 5 Beobachtungen aus Unternehmen, wie man “Betroffene zu Beteiligten machen” so richtig verhauen kann.

 

Trainiere es ganz praktisch: Betroffene zu Beteiligten machen

In unserer Führungsausbildung “LEAD Agile” kannst du lernen, wie es gelingt Betroffene zu Beteiligten zu machen.
Als Podcasthörer/in erhältst du exklusiv 10% Rabatt auf den normalen Seminarpreis.
► Mehr Infos zu unserem offenen Seminar am 1./2. November am Bodensee

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Probleme lösen leicht gemacht: Mit dem Problem-Lösungs-Schema

Das Problem-Lösungs-Schema macht dort weiter wo das Fischgräten Diagramm aufhört

 

Das Problem-Lösungs-Schema ist eine Methode, die sich für die intensive Bearbeitung eines Problems eignet.

Mit Hilfe des Problem-Lösungs-Schemas kann ein Team ein auftauchendes Problem genauer beleuchten, es in Teilprobleme zergliedern, es systematisch beschreiben sowie Lösungsansätze und mögliche Hürden bei der Problemlösung herauszuarbeiten.
Das Problem-Lösungs-Schema gibt hierfür eine klare Struktur vor.

Die Handhabung des Schemas ist nicht ganz einfach und zeitaufwändig, was aber durch die vielen konstruktiven und nachhaltigen Lösungsideen mehr als wett gemacht wird.

Nachdem du dem Team das Problem-Lösungs-Schema vorgestellt hast, können Gruppen gebildet werden, die jeweils ein Unterthema nach dem Schema bearbeiten.
Die Gedanken der Gruppe in den einzelnen Arbeitsschritten sollten festgehalten und visualisiert werden, denn die Ergebnisse der Gruppen werden dann im Plenum präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Die Ergebnisse der Einzelgruppen werden dann im Plenum präsentiert und zur Diskussion gestellt.

 

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Führen heisst auch einfach mal machen – Der Talk mit Nadine Groschke

Mehr Agilität gibt es nur, wenn du auch ausprobierst

 

Nadine Groschke gibt einen tollen Einblick in verschiedenste Aspekte der Mitarbeiterführung. Sie ist Abteilungsleiterin im Konzernrechnungswesen mit 43 Mitarbeitenden, die sich in fünf Teams organisieren.

Man merkt sofort, dass Nadine eine Führungskraft ist, die die Welt mit offenen Augen betrachtet, Chancen sieht und Neues ausprobiert.

Einige Aussagen und Fragen, die wir in unserem Talk beantworten:

  • Wann und wie bist du Führungskraft geworden?
  • Auf was hast du in der ersten Zeit als Führungskraft besonders Wert gelegt?
  • Ihr grösster Führungsfehler war es, zu sehr operativ tätig gewesen zu sein und nicht genug delegiert zu haben.
  • Auf was achtest du bei Neueinstellungen im Team?
  • Nadine ist sehr interessiert an verschiedensten agilen Praktiken und Formaten und probiert diese mit ihrem Team aus.
  • Was war für dich als Führungskraft ein echter Game-Changer?
  • Was machst du morgens als Erstes?
  • Hast du einen Buchtipp, eine App oder einen Podcast zum Thema Leadership, den du uns empfehlen kannst?

 

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Problemursachen analysieren – So nutzt du das Fischgräten Diagramm: Methode, Erstellen, Beispiele

Das Ishikawa Diagramm ist ein tolles Hilfsmittel zur Analyse von Problemen

Ihr habt ein Problem? Dann folgen oft scheinbar endlose Diskussionen über die möglichen Ursachen des Problems.

Das Fischgräten Diagramm, auch Ishikawa Diagramm, bietet eine Struktur zur Problemanalyse und hilft euch dabei die verschiedenen möglichen Problemursachen zu erfassen, zu visualisieren und übersichtlich darzustellen.

Beim Fischgräten Diagramm geht es also darum die Ursachen eines Problems sichtbar zu machen und abzubilden. Warum? Weil die Erfassung der möglichen Ursachen der erste Schritt ist, um Lösungen zu kreieren und Massnahmen zur Problembeseitigung zu ergreifen.

Das Fischgräten Diagramm stammt vom japanischen Wissenschaftler Ishikawa, der die Methode in den 1940er Jahren entwickelte. Zunächst im Qualitätsmanagement der Produktion eingesetzt, ist sein Einsatzgebiet heutzutage viel breiter gestreut. Das Fischgräten Diagramm kann beispielsweise auch im Dienstleistungsbereich eingesetzt werden.

Bekannt wurde das Fischgräten Diagramm auch als Ishikawa Diagramm oder Ursache-Wirkungs-Diagramm.

Ursprünglich beinhaltete das Diagramm vier möglichen Kategorien von Ursachen: Mensch, Maschine, Methode und Material (4 M). Später wurden sogar 8 M formuliert. Dazu kamen: Management, Mitwelt, Messung und Money.

Nachdem ihr mögliche Ursachen entlang dieser Kategorien gesammelt und diskutiert habt, müssten die Annahmen noch überprüft werden. Auch eine Priorisierung, bei welchen Ursachen man ansetzen möchte, bietet sich an bevor ihr dann tatsächliche Lösungen entwickelt.

Jetzt bist du bereit für einen Einsatz des Fischgräten Diagramms in deinem Team.

 

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