Episoden

Teil 2: Diese 10 Punkte unterscheiden einen Leader von einem Boss

Boss vs. Leader: Welcher Führungstyp ist wirklich besser?

Heute gehe ich auf die Punkte 6 bis 10 ein, worin sich ein Boss von einem Leader unterscheidet.

Ausserdem gebe ich noch zwei Tipps, wie du diese Gegenüberstellung konkret für dich nutzen kannst.

 

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Die 10 wichtigsten Punkte, die aus einem Boss einen Leader machen

Deine Checkliste “Wieviel Boss und wieviel Leader steckt in dir?”

Viele Führungskräfte stellen mir die Frage, was einen Boss von einem Leader unterscheidet.

Bei den Fragen schwingt fast immer eine Wertung mit, nämlich dass ein Boss etwas altmodisch-autoritäres ist, der Leader hingegen modern-kollegial.

Mit meiner heutigen Gegenüberstellung möchte ich jedoch nicht eine Seite als überlegen darstellen. Mir geht es vielmehr darum, die verschiedenen Facetten der Führung zu beleuchten:

Es handelt sich um verschiedene Herangehensweisen und es gibt nicht immer die eine richtige Antwort.
Denn jede Seite hat ihre Vorzüge und kann je nach Situation und Kontext angemessen sein.

 

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Wie Menschenbilder deine Art der Mitarbeiterführung beeinflussen

Welches Menschenbild hast du als Führungskraft?  – Theorie X und Theorie Y von McGregor in der Mitarbeiterführung

 

Menschenbilder sind Annahmen und Überzeugungen, wie der Mensch von Natur aus ist, wie er sich typischerweise verhält, wie er reagiert oder was ihn motiviert.

Wenn sich ein Mensch entsprechend deinem Menschenbild verhält, verstärkt dies dein Menschenbild. Verhält sich der Mensch jedoch ganz anders, bringt das dein Menschenbild nicht unbedingt ins Wanken, sonders du siehst das beobachtete Verhalten eher als Ausnahme, so dass du dein bisheriges Menschbild weiterhin aufrechterhalten kannst.

Ob bewusst oder unbewusst: Du triffst solche Annahmen auch über deine Mitarbeitenden. Diese Annahmen beeinflussen dann natürlich deine Entscheidungen und dein Führungsverhalten im Alltag.

Berühmt geworden sind die Aussagen von McGregor zu Menschenbildern in Unternehmen, nämlich in Form der Theorie X und der Theorie Y.

Das Menschenbild der Theorie X beruht auf den Annahmen, dass Mitarbeitende eher faul und arbeitsunwillig sind, sie keine Initiative ergreifen und keine Verantwortung übernehmen wollen.

Folglich müsse man solchen Mitarbeitenden konkrete Vorschriften machen und sie stark kontrollieren, also eher direktiv führen. Mitarbeitende, die so geführt werden, sehen keine Notwendigkeit darin Verantwortung zu übernehmen und führen ihre Aufgaben einfach aus, was Führungskräfte und Unternehmen wiederum in ihren negativen Annahmen bestärkt.

Die gleiche selbsterfüllende Prophezeiung kannst du bei der Theorie Y beobachten, nur im positiven Sinn:

Führungskräfte und Unternehmen mit einem solchen Menschenbild nehmen an, dass Mitarbeitende grundsätzlich motiviert sind und diese gerne Verantwortung übernehmen. In ihren Augen bringen sich Mitarbeitende mit ihrer Kreativität und ihren Potenzialen zum Wohle der Unternehmung ein.

Gibt man den Mitarbeitenden also entsprechende Handlungsspielräume und überträgt ihnen Verantwortung, engagieren sich die Mitarbeitenden und zeigen eine hohe Initiative. So wiederum fühlen sich Führungskräfte und Unternehmen in ihren positiven Annahmen bestärkt.

 

Theorie X und Theorie Y sind natürlich sehr vereinfachende Menschenbilder und aus meiner Sicht ist nicht alles gut, nur weil ich ein positives Menschenbild habe. Auch mit einem positiven Menschenbild werde ich als Führungskraft enttäuscht und nicht alle Mitarbeitenden können oder wollen mit gegebenen Freiräumen verantwortlich umgehen.

Manche werden die Chancen, die sich in der Zusammenarbeit bieten ergreifen, manche leider nicht.

Trotzdem hindert es mich nicht daran, Mitarbeitenden grundsätzlich positiv zu begegnen und von der Theorie Y auszugehen. Dazu gibt es für mich beim Thema Mitarbeiterführung keine Alternative.

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